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Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen.

Aristoteles (384 v. Chr. – 322 v. Chr.)

Willkommen

Einen geliebten Menschen zu verlieren, gehört zu den schmerzhaftesten Ereignissen im Leben. In solchen Momenten sind wir mit unserem ganzen Sein gefordert. 

Die Trauer ist keine Krankheit, sondern ein natürlicher und zugleich hilfreicher Prozess. Sie unterstützt uns dabei, das Erlebte zu verarbeiten und neu einzuordnen. Dabei zeigt sie sich in einer Vielzahl von Gefühlen, Wahrnehmungen und körperlichen Reaktionen. Diesen Ausdrucksformen sollten wir uns nicht entziehen. Sie möchten zugelassen und durchlebt werden. Dabei gibt es kein Richtig oder Falsch.

Wer wünscht sich nicht für seine Kinder eine glückliche und unbeschwerte Kindheit? Doch wir können sie nicht vor allen schmerzhaften oder traumatischen Erfahrungen bewahren. 

Was wir jedoch tun können, ist, sie in solchen Zeiten achtsam zu begleiten, ihnen ehrlich zur Seite zustehen, sie miteinbeziehen und ihnen Halt geben. Auf diese Weise lernen Kinder, auf ihre eigenen, angeborenen Fähigkeiten zu vertrauen und ihre innere Stärke ihre Resilienz, zu entwickeln. 

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