Aristoteles (384 v. Chr. – 322 v. Chr.)
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Einen geliebten Menschen zu verlieren, gehört zu den schmerzhaftesten Ereignissen im Leben. In solchen Momenten sind wir mit unserem ganzen Sein gefordert. Trauer kennt kein Alter und keine feste Dauer und oft tritt sie unvermittelt in unser Leben.
Trauer verändert unser Leben. Wenn der Verlust eines Menschen, einer Vorstellung oder eines Lebensabschnitts alles aus dem Gleichgewicht bringt, braucht es Raum, Halt und jemanden, der zuhört. Trauern ist Schwerstarbeit.
Trauer ist ein natürlicher und zugleich hilfreicher Prozess. Sie unterstützt uns dabei, das Erlebte zu verarbeiten und neu einzuordnen. Dabei zeigt sie sich nicht nur im Weinen, sondern in einer Vielzahl von Gefühlen, Wahrnehmungen und körperlichen Reaktionen. Diesen Ausdrucksformen sollten wir uns nicht entziehen. Sie möchten zugelassen und durchlebt werden. So kann sich Schritt für Schritt etwas heilsam verändern.
Ihre Trauer kann ich Ihnen nicht abnehmen. Doch ich begegne Ihnen mit offenem, aufmerksamem Zuhören und begleite Sie dabei, Ihren individuellen Trauerprozess selbstbestimmt zu gestalten. Gemeinsam entdecken wir Wege und Methoden, mit denen Sie aus Ihren eigenen Ressourcen neue Kraft schöpfen können.
Ich begleite Familien, Kinder, Jugendliche und Erwachsene in Zeiten des Abschieds und der Neuorientierung. Mit Herz, Fachwissen und Erfahrung unterstütze ich Sie dabei, Ihren eigenen Weg durch die Trauer zu finden, Schritt für Schritt und in Ihrem Tempo. Meine Arbeit ist methodisch fundiert, ressourcenorientiert und entwicklungsangepasst.
Trauer darf sichtbar werden. Gefühle dürfen ausgesprochen werden. Und neue Perspektiven dürfen entstehen. Ziel meiner Arbeit ist es, Sie darin zu stärken, den Verlust als Teil Ihres Lebens anzunehmen und neue Handlungsspielräume zu entwickeln.